Zufriedenheit und Glück sind nichts, was fertig geliefert wird. Sie entstehen durch dein eigenes Handeln. Dalai Lama
Mittlerweile wohne ich mit meiner jüngsten Tochter seit einem guten halben Jahr im Tiny House und ich dachte, ich erzähle euch mal, wie es uns bis jetzt erging.
Was ist in dieser Zeit so passiert, hm, lasst mich mal überlegen.
Wir haben im Sommer die Lärchenfassade gemacht. Mein Freund, der Freund seiner Mutter und sein Onkel haben mich tatkräftig unterstützt, wofür ich sehr dankbar bin. Was ich leidlich bei dem ganzen Tiny Projekt gelernt habe, „Hilfe“ ist ein seltenes und sehr kostbares Gut! Vorher versprechen und danach auch einhalten sind zwei unglaublich weit entfernte Dinge und leider kann man sich so gut wie auf niemanden verlassen. Vielleicht geht es anderen besser als mir, und sie haben eine andere Familie und andere Freunde als ich, dann fühlt euch bitte gesegnet!
Zurück zur Fassade… es war eine ziemlich pechige Angelegenheit, in diesem Falle, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Unterkonstruktion ist aus unterschiedlich starken Fichtenlatten, die an die Wand geschraubt wurden. Erst stehend, so kann etwaiges Wasser, das vielleicht hinter die Fassade findet, ohne Hindernis der Wand entlang ablaufen. Und darauf haben wir dann noch Latten liegend geschraubt. So haben wir für eine Hinterlüftung der Fassade gesorgt. Darauf kamen breite Lärchenbretter, ungehobelt (und pechig). Die Stöße bzw. Spalten wurden mit gehobelten Lärchen-Deckleisten abgedeckt. Diese habe ich gehobelt genommen, damit man sich nicht an den Kanten verletzen kann. Alle Lärchenbretter und Leisten wurden mit rauverzinkten Nägeln befestigt. Das geht in die Arme, das sag ich euch. Natürlich haben wir auch darauf geachtet, wie wir das Holz an die Wand bringen. Holz arbeitet immer, es gibt z.B. das Schwundverhalten. Man nimmt das Brett und sieht sich den Querschnitt und dort die Jahresringe an. Die „linke“ Seite der Bretter zur Wand, die „rechte“ Seite zeigt von der Wand weg. Die rechte Seite ist die, die dem Kern oder Herz des Baumes zugewandt war und die linke Seite die, die beim Baum der Rinde näher lag. Wenn man die Bretter so an die Wand, dem Boden oder wo auch immer befestigt, stehen die Außenkanten der Bretter dann mit der Zeit nicht von der Wand weg, sondern drehen sich eher zu der Wand hin. So macht das Brett irgendwann einen Buckel zu einem hin, aber keine Kanten oder Stolperfallen und so zieht es auch die Deckleisten, die auf dem Stößen der Bretter liegen, nicht von der Wand. Puh, keine Ahnung, ob das irgendwer versteht, was ich da versuche zu erklären. Natürlich kann Holz noch viel mehr, aber das würde hier viel zu weit gehen, und ich bin da selber kein Experte. Bevor ich noch einen Blödsinn schreibe, lass ich das lieber schnell wieder.
Wir haben im Zuge des Fassadenbaus auch gleich, auf die 8 Meter Länge, Holzkanter mit 16cm Durchmesser an die Fassade geschraubt, wo dann später die Terrasse darauf liegen soll. Diese Kanter wurden mit braunem Blech verkleidet. Als der Baggerfahrer den Humus angeglichen hat, habe ich auch gleich 4 Betonfundamente 2m vom Haus entfernt setzen lassen. Darauf wird ebenfalls die Terrasse liegen. Die Terrasse hatte ich so geplant, dass ich eine kleine Stufe ins Haus habe, damit nicht gleich jedes bisschen Schnee dazu führt, dass ich die Türe nicht mehr aufbekomme. Außerdem ist ein Geländer vorgeschrieben, wenn die Terrasse über einem Meter über dem Boden ist. Leider hat sich die Erde mittlerweile so weit gesetzt, dass die Terrasse tatsächlich auf der rechten Seite weit über einem Meter über Grund ist. Da werde ich wahrscheinlich eine Absturzsicherung machen müssen. Spätestens bei der Baubeschau wird das ein Mangel sein. Ich wollte aber eigentlich kein Geländer haben, es sollte offen sein. Nochmal was aufschütten will ich aber nicht, weil ich da mittlerweile auch schon Beete angelegt habe.
Ich habe diesen Sommer unglaublich viele und ärgerlich große Steine ausgegraben. Ich kam mir schon vor, wie ein Häftling im Steinbruch, nur die Kette mit der Eisenkugel am Fuß hat noch gefehlt. Der Hang vor dem Haus soll ein komplettes Blumenbeet werden und den Großteil habe ich auch im Spätsommer bzw. Herbst noch geschafft. Auch das Rosenbeet vor der Terrasse war schon "vor" der Terrasse angelegt. Jetzt dürfen mir nur nicht die Wühlmäuse alles zunichtemachen, die ich im Herbst entdeckt habe. Viele Blumenzwiebeln habe ich auch schon gesetzt, damit ich bereits ab dem frühen Frühjahr etwas Buntes in meinem Garten habe, aber diese zählen ja zu den Leibgerichten von Wühlmäusen, es wird also spannend. Dabei denkt man, dass sie doch mit den unzähligen Steinen keine Freude haben würden. Ich habe pro Pflanzenloch gleich mal eine halbe Stunde gebraucht. Mit dem Spaten kam ich gerade mal 2cm in den Boden, ich musste mich mit einer kleinen Schaufel und den Händen mühsam in den Boden kämpfen. Mein letzter Garten war voller Pflanzen, kaum Grünfläche, alles hat geblüht und geduftet, Hummeln, Bienen, Schmetterlinge, Vögel und viele mehr hatten ihr schönstes Sein bei mir und das will ich unbedingt wieder haben.
Schmetterlinge haben mich hier auch schon viele besucht,
auch Frösche und Igel, nur Vögel leider noch nicht, obwohl ich ihnen schöne
Futterstellen gemacht habe. Vielleicht sollte ich doch unter den Vögeln in der
Gegend Flugblätter verteilen, wie mein Freund vorgeschlagen hatte.
Den Teich hat mir der Baggerfahrer auch schon halbwegs
angedeutet, auch vom Haus weg bis hin ein Drainagerohr, das vom Bau übrig
blieb, eingegraben, damit ich leicht eine Wasserleitung und Strom hinlegen
kann. Das wird dann ein Projekt im Frühjahr. Vor allem ist ja auch alles mit
Geld verbunden, das will jetzt erstmal wieder gespart werden. Das letzte große
und kostspielige Projekt dieses Jahr war die Terrasse.
Aus dem Sägewerk, wo ich das Holz für die Fassade gekauft habe, bekam ich auch das Holz für die Terrasse. Alles aus Lärche, damit ich hoffentlich lange was davon habe. Auf die Betonfundamente kamen auch 16er Kanter, dazwischen natürlich Abstandhalter aus Gummi, damit die aufsteigende Feuchtigkeit vom Beton, dem Holz nichts anhaben kann. Auf die Kanter am Haus und den Fundamenten kamen 10cm starke Kanter, auch wieder mit Gummi dazwischen. Darauf legte ich Torstahlstangen, um auch zwischen den 10er Kantern und den Terrassendielen 6mm Abstand zu bekommen. Auch zwischen den Dielen habe ich 4mm Abstand gelassen. So kann das ganze Holz immer rasch abtrocknen. Sämtliche Kanter wurden verschraubt, die Terrassendielen habe ich mit 10cm langen verzinkten Nägeln befestigt. Natürlich zuerst vorgebohrt, damit kein Brett reißt. Nageln kann ich mittlerweile.
Ich hatte eine kleine Stufe, wo die Bretter in der Mitte der Terrasse zusammen treffen. Die wollte ich etwas abschleifen, damit da keine Stolperfalle ist. Da ich nur feines Schleifpapier hatte, habe ich das Schleifen gleich wieder aufgegeben, ich wollte mir Gröberes besorgen und am nächsten Tag weitermachen. Es fing dann nachts an zu regnen. Auf den Schleifstaub. Und am nächsten Tag traf mich beinahe der Schlag. Eine riesige Fläche war über Nacht dunkelgrau geworden. Mittlerweile konnte mir jemand erklären, was passiert war. Anscheinend ist in vielen Schleifpapieren Metall verarbeitet. Das reagierte mit der Feuchtigkeit und färbte das Holz dunkelgrau. Ich hatte ja den Schleifstaub nicht weggemacht, das wusste ich ja nicht. Ich hatte die Fläche dann nochmal zu schleifen versucht, es wurde zwar heller, aber es ging nicht mehr weg. Es war schon zu tief ins Holz gezogen. Anscheinend könnte man das Holz mit Oxalsäure behandeln, das würde entgrauen, ich hatte aber keine Lust mehr. Irgendwann wird sowieso die komplette Fassade und die Terrasse grau, was soll ich mich dann jetzt weiter fertig machen. So muss man auch nicht bei jedem Schritt und Schuhabdruck ein schlechtes Gewissen haben. Aber es ist einfach unfassbar, was man alles Wichtige für einen Hausbau in der Schule lernen könnte, das man später vielleicht eher braucht als Präteritum, Akkusativ, Algebra, Hypotenuse und vieles mehr.
Wenn du immer nur das tust, was du sowieso schon kannst, wirst du nie mehr sein, als der, der du jetzt gerade bist.
Die Terrasse ist toll! Ich habe meine Hollywoodschaukel drauf gestellt und jetzt mal einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen und auch bei einer Temperatur von 5 Grad im Schatten, kann man bei Sonnenschein im T-Shirt auf der Terrasse sitzen. Der Wäscheständer ist auch schnell raus und wieder rein gestellt. Mehr kann ich noch nicht berichten, weil beim Terrassenbau ja schon der Winter an die Tür geklopft hat. Im Sommer brauch ich dort eine ordentliche Beschattung, sonst brennt´s mich komplett runter, da muss ich mir noch was überlegen.
Achja, um etwas mehr Ruhe und Privatsphäre zu bekommen, habe ich meinen Schlafbereich mit dicken Acrylglasplatten zu gemacht. Auch die Tür ist aus diesem Glas. Sie ist auch meistens offen, damit auch der Luftaustausch gewährleistet ist, wenn meine Tochter aber einen Übernachtungsbesuch da hat und die Mädels bis 4 Uhr Früh rumblödeln, kann ich zu machen und es ist gleich so viel ruhiger. Durch das Glas verliere ich jedoch kein Licht und es wirkt auch weiter schön hell und offen. Bei beiden Schlafbereichen gibt es auch komplett blickdichte Vorhänge. Vielleicht schließe ich noch den Bereich meiner Tochter mit Holz und mache ihr eine Tür, damit sie noch mehr Privatsphäre hat.
Im Herbst haben wir das Gartenhaus noch 2 Mal mit einem
schützenden Klarlack gestrichen.
Auch der Elektriker kam da noch mal und hat die
Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder und dazu Außensteckdosen montiert. So
haben wir jetzt schönes Licht vor dem Haus und ich konnte Lichterketten
montieren. Auch meinen Weg zwischen Parkplatz und Haus konnte ich so
super beleuchten. Ein paar Zaunpfosten und eine helle, extrem stromsparende
Lichterkette, und der Weg ist schön hell. Wenn die Weihnachtsbeleuchtung weg
kommt, hänge ich eine andere Beleuchtung hin. Ich mag keine Strahler, die bei
jeder vorbeilaufenden Katze den halben Bezirk beleuchten. Mal sehen, was mir
einfällt.
Eine Renovierung stand auch schon an. Meinem lieben
Töchterchen ist im Bad ganz oben aus dem Spiegelschrank eine Glas-Deoflasche runter
auf das goldene Hartglas Aufsatzwaschbecken geflogen. Dieses ist augenblicklich
in Milliarden von Glasscherben explodiert. Sie wurde Gott sei Dank nicht
verletzt, aber mein Bad sah ganz furchtbar aus, und das Saubermachen hat mir
mehrere Stunden meines Lebens gekostet. Ich habe das gleiche Waschbecken noch
einmal bekommen, und ich hoffe, dass es diesmal länger als 6 Monate hält.
Ansonsten kommt dann nur mehr ein Plastikkübel hin.
Dazu noch ein Wort zu den Wandpaneelen. Da im Waschbecken auch noch Wasser war, lief das hinter dem Waschbeckenschrank die Wand runter. Dort dann sofort in die Fugen der Paneele, wo es diese bereitwillig aufsogen. Die Fugen wurden 1cm breit und über einen Meter lang grau. Es ging mir auch schon einmal beim Kochen so, wo ich vergessen hatte, den Dunstabzug einzuschalten, und das dampfende Nudelwasser, die Paneele befeuchtete und die Fugen auch sofort grau wurden. Nur mit raschem Föhn und sehr viel Zeit, geht das wieder weg. Sehr nervenaufreibend. Ebenso, dass man jaaa nicht mit irgendetwas an die Wände und die Paneele stößt, sie haben sofort Macken und Kratzer in dem dünnen Papier mit der Holzoptik.
Einen wichtigen Punkt gibt es jetzt noch: die Feuchtigkeit
im Tiny. Im Sommer kein wirkliches Problem, da man gleich mal alles aufmachen
und durch lüften kann, bzw. Fenster einfach offen bleiben. Stoßlüften ist
auch im Winter möglich, mache ich auch, aber nicht nachts. So steigt die
Luftfeuchtigkeit während der Nacht auf 60%, oder noch höher, wenn auch noch
Wäsche zum Trocknen aufgehängt ist. Dann sind in der Früh die Fensterecken
beschlagen und unter den Fenstern ist es feucht. Ich habe immer gleich alles
abgewischt, aber das konnte ja nicht so weiter gehen. Ich habe mir dann einen
relativ starken Luftentfeuchter gekauft. Ich habe ca. (17m2) 60m3 und er ist für (40m2) 100m3 ausgelegt. Er
hält die Luftfeuchtigkeit selber bei 50%. Unter Tags habe ich ihn aber fast
immer komplett ausgeschalten, weil es da kaum feuchter wird. Nur wenn ich koche
oder die Wäsche aufgehängt ist, läuft er da auch mal. Ansonsten nur in der
Nacht. Seitdem sind die Fenster auch nach dem kochen und mit nasser Wäsche
morgens trocken. Es kommen aber gleich mal in ein paar Stunden zwischen 1,5 und
3 Liter Wasser zusammen, das hätte ich nie gedacht. Ein toller Nebeneffekt ist,
dass die Wäsche super schnell trocken ist. Ich beobachte meinen Stromverbrauch,
aber Schimmel ist keine Alternative.
Ich habe halt super dicht gebaut und gut gedämmt, die Fenster sind auch 3-fach verglast. Das sieht man jetzt, wenn außen Eisblumen an den Fenstern sind und auch der Schnee nicht vom Dach oder Dachfenster schmilzt. Andere Häuser sind zwar nicht so dicht, dafür müssen sie auch mehr heizen und sie haben im Winter eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit, was sehr schlecht für die Schleimhäute ist.
Die 2 Infrarotpaneele halten es auch bei den anhaltenden Minus Graden, die wir schon hatten, ohne Probleme wohlig warm. Sie heizen durch die Thermostate gar nicht so oft. Sobald man kocht oder die Waschmaschine läuft und warm wird, wird es herinnen auch gleich warm. Es reicht schon, wenn man sich 10 Minuten die Haare föhnt. Und wenn die Sonne zu den Fenstern rein scheint, braucht man auch im Winter sowieso keine Heizung.
Am Ende noch ein kleines Fazit: Ich könnte mir überhaupt nicht mehr vorstellen, in einem größeren Haus zu wohnen. Es ist für uns schon ganz normal und ich möchte es für mich auch gar nicht mehr anders, meine Tochter wird es irgendwann wahrscheinlich wieder anders haben. Der Gedanke, dass ich in einem kleinen Haus leichter alles sauber habe, bewahrheitet sich wahrscheinlich erst, wenn ich hier alleine wohne. Auf so einem kleinen Raum sieht es schnell nach Unordnung aus, auch wenn nur 2 Teller da stehen. Ich dekoriere sehr gerne saisonal und hatte Angst, dass das in einem Tiny nicht mehr möglich ist, dass es sehr schnell vollgeräumt und nicht mehr gemütlich wirkt. Wenn man aber nur bestimmte Bereiche dekoriert, z.B. die Fensterbänke, und dort und da auf der Stiege oder einem Regalbrett etwas hinstellt, dann geht das doch sehr gut. Sogar besser, als in einem großen Haus, wo so unglaublich viel Dekozeug zusammen kommt.
Es ist sowieso so toll, so viel weniger zu haben, aber genau zu wissen, was ich alles hab. Und wenn ich was brauche, hab ich es auch und weiß dazu noch genau, wo es ist. Diese gewonnene Lebensqualität ist noch viel toller, als ich es mir erträumt hab.
Das Ankommen am Ziel ist umso schöner, je härter der Weg dorthin war!






















Liebe Anja,
AntwortenLöschenich freu mich, deinen Blog gestern gefunden zu haben, freu mich aufs „nachlesen“ und bin riesig gespannt, wie es dir ergangen ist.
Ich geh seit einigen Monaten „schwanger“ mit der Idee mich wohntechnisch zu verkleinern. Nach meiner Scheidung hab ich festgestellt, wie wenig Platz und Dinge ich eigentlich brauch, möchte aber den Luxus eines eigenen Hauses und Gartens nicht missen. Deshalb lässt mich die Idee eines kleinen Häuschens nicht mehr los!
Deine ehrliche, offene Art finde ich sehr sympathisch!
Die Tatsache, dass wir beide offenbar Steirerinnen sind, macht deine Erfahrungen umso wertvoller für mich (Stichwort: Bebauungsdichte 😂)
Den Grundstückskauf möchte ich jetzt im Winter angehen, im Frühling/Sommer das Projekt durchziehen und im Herbst einziehen 😆 . Das ist zumindest mal mein Plan, haha!
Mal schauen ob sich die anderen dran halten 😉
Liebe Grüße
von Marion aus der Südoststeiermark
Liebe Anja,
AntwortenLöschenich freu mich, deinen Blog gestern gefunden zu haben, freu mich aufs „nachlesen“ und bin riesig gespannt, wie es dir ergangen ist.
Ich geh seit einigen Monaten „schwanger“ mit der Idee mich wohntechnisch zu verkleinern. Nach meiner Scheidung hab ich festgestellt, wie wenig Platz und Dinge ich eigentlich brauch, möchte aber den Luxus eines eigenen Hauses und Gartens nicht missen. Deshalb lässt mich die Idee eines kleinen Häuschens nicht mehr los!
Deine ehrliche, offene Art finde ich sehr sympathisch!
Die Tatsache, dass wir beide offenbar Steirerinnen sind, macht deine Erfahrungen umso wertvoller für mich (Stichwort: Bebauungsdichte 😂)
Den Grundstückskauf möchte ich jetzt im Winter angehen, im Frühling/Sommer das Projekt durchziehen und im Herbst einziehen 😆 . Das ist zumindest mal mein Plan, haha!
Mal schauen ob sich die anderen dran halten 😉
Liebe Grüße
von Marion aus der Südoststeiermark